Einbruch-Mythen

Einige Mythen zu Einbrüchen

Landläufig gibt es viele eingefahrene Meinungen zu Einbrüchen und dem Sinn von zusätzlichen Alarmsystemen. Häufig begegnen einem die Aussagen, dass bei der Person eh nichts zu holen ist, man gut versichert ist und dass dann ja alles nicht so schlimm ist.
Wer allerdings schon einmal Opfer eines Einbruchs geworden ist, der hat in diesen Fällen bestimmt seine Meinung geändert.  Gerade die seelische Belastung nach einem Einbruch sind nicht zu unterschätzen. Es bleibt das ungite Gefühl, dass das eigene Zuhause nicht mehr dieser sichere Ort ist, der er immer war.

Einbrecher kommen nur Nachts?

– ich bin doch versichert
– hier in der Gegend wird nicht eingebrochen
– Einbrecher kommen nur Nachts
– bei mir ist doch nichts zu holen

„Bei einer sichtbaren Alarmanlage, kommen die Einbrecher doch erst recht, weil sie denken, dass es sich lohnt.“

Hier gehen die Meinungen wohl oft auseinander. Viele stehen hinter dieser Meinung, für viele dient eine Alarmanlage aber auch zur Abschreckung. Wir vertreten absolut die Meinung, dass eine Alarmanlage durchaus abschreckt. Wichtig ist hier, dass Außensirene und Videokameras so angebracht sind, dass sie nicht erreichbar sind, vom Täter also nicht manipuliert werden können.

„Einbrecher kommen immer nur in der Nacht, da bin ich ja Zuhause und passe auf.“

Fakt ist, Einbrecher kommen hauptsächlich dann, wenn keiner Zuhause ist. Etwa 40 % der Einbrüche passieren zwischen 6 Uhr und 21 Uhr, wenn ein Einbrecher vermuten kann, dass die Bewohner nicht im Haus sind.

„Ich bin ja versichert und bekomme alles ersetzt.“

Ja, vieles kann von der Versicherung ersetzt werden, aber niemand kann ideelle Werte ersetzen oder die psychischen Folgen von Einbrüchen sind nicht zu unterschätzen.

„Bei mir ist ja eh nichts zu holen.“

Falsch: Viele Einbrüche sind Gelegenheitstaten, da wird oft nicht geschaut, ob es sich lohnt. Fast jeder unterschätzt die Werte in seinem Haushalt, deshalb sind auch viele unterversichert.

„Ich habe meine Wertsachen zuhause gut versteckt.“
Es gibt kein Versteck, dass der Einbrecher nicht kennt. Auch wenn Sie meinen, dass Sie besonders kreativ sind. Am besten sind Wertsachen in einem Wertschutzschrank aufgehoben.

„Urlaubszeit ist Einbruchzeit“

In der Sommer- und Urlaubszeit gibt es durchaus einen Anstieg bei den Einbruchszahlen. Haupteinbruchszeit ist allerdings immer noch die dunkle Jahreszeit von Oktober bis März.

„Wer einbrechen will, schafft es auch!“

Nicht jeder Einbrecher gehört zu den gut ausgerüsteten Profis. Wie bereits geschrieben sind die meisten Haus- und Wohnungseinbrüche Gelegenheitstaten, die sich durch gute mechanische und elektronische Sicherungen schon verhindern lassen. Ein Einbruch soll sich schnell und unkompliziert gestalten, je mehr Hindernisse, umso eher wird ein Einbrecher von seinem Vorhaben absehen.

„In meiner Gegend wird nicht eingebrochen, hier ist noch nie etwas passiert.“

Leider gibt es keine Garantie dafür, dass es auch so bleibt. Egal ob Landidylle, Viellenviertel oder Mehrfamiliensiedlung – alle Wohngegenden sind beliebte Objekte. Tatsächlich ist es aber wirklich so, dass Einbrecher Gegenden mit optimalen Bedingungen bevorzugen, wie z.B. gute Verkehrsanbindung für die schnelle Flucht.

„Einbrecher brauchen schon ein paar Minuten, um ins Haus einzudringen.“

Routinierte Einbrecher öffnen Standardfenster und –türe innerhalb von wenigen Sekunden. Meist reicht schon ein einfacher Schraubendreher zum Aufhebeln. Hier ist eine Innensirene, die einem Einbrecher entgegenbrüllt besonders effektiv und wird ihn hoffentlich gleich von seinem Vorhaben abbringen.

„Man kann sich auch verrückt machen, warum sollte gerade mir das jetzt passieren?“

Einmal ist immer das erste Mal, das ist leider so, aber man sollte sich tatsächlich nicht verrückt machen. Aber das heißt nicht, daß es nicht auch für Sie sinnvoll wäre, über Vorbeugung und den Einbau einer Alarmanlage nachzudenken. Alarmanlagen können heute weit mehr, als nur Einbrecher verscheuchen

 

Wir beraten Sie gerne. Alarmfuchs – mit Sicherheit eine schlaue Wahl.